Fliegen

Habt Ihr schon mal eine Fliege, oder auch eine Krawatte in der Waschmaschine gewaschen? Nein? Es kommt nur noch ein nicht mehr zu gebrauchendes Etwas aus der Maschine. Nun werden manche sagen: Ja, aber das macht man ja auch nicht. So eine Fliege kommt in die Reinigung um die Ecke.“ Stimmt, das kann man machen. Kostet dann aber auch pro Reinigung um die 5 Euro.

Mein Sohn ist ein Fliegenträger. Er mag keine Krawatten. Also kommen jede Woche mehrere Fliegen zum Einsatz. Wie Ihr seht, bin ich im Thema drin. Ich fragte mich, warum wird so eine Fliege, oder auch Querbinder genannt, immer aus Seide oder anderem schwierigen Material hergestellt?

Weil es Edel aussehen soll, da früher eine Fliege das Accessoire des Mannes für besondere Anlässe war. Heute hat es sich ein wenig geändert. Mit den Vollbärten rücken nun auch die Fliegen wieder in den Vordergrund. Solange sie nicht von eben diesen wieder verdeckt werden.

Heute ist es ein Accessoire, um ein Statement zu setzen.

Unsere hier gezeigten Fliegen sind aus Baumwolle. Daher lassen sie sich sehr viel leichter Waschen und sind daher Alltagstauglich. Ein sehr schönes Geschenk für jede Gelegenheit.

Unsere Empfehlung*: Eine kurze Wäsche im Waschbecken. Dann mit lauwarmen Wasser etwas Haarshampoo und einem Spritzer Essig, wird deine Fliege für fünf Minuten eingeweicht. Danach ziehst Du sie durch das Wasser und drückst mit Gefühl die Fliege etwas im Wasser aus, nimmst sie heraus und spülst die kurz ab. Dann bitte auf ein kleines Gästehandtuch legen, den Stoff so zurecht zupfen, sodass sie wieder gut aussieht. Zum Schluss das Halsband mit den Händen glattstreichen und einmal mit einem Finger zwischen die Schlaufen gehen, damit die Fliege wieder fliegen kann. Nein, Quatsch. Einfach einen Tag trockenen lassen und bei Bedarf das Halsband, nicht zu heiß, glatt bügeln. Ist die Fliege dann wider erwartend nicht so glatt, wie gewünscht, bitte mit dem Dampf des Dampfbügeleisens vorsichtig drüber halten und zurecht ziehen.

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